Published on November 11th, 2019 | by John Shaft

Auflegen mit Erfolg | Deutschlands größte DJ Online Akademie im TEST (Resident-DJ)

Hey ho Bro,

in unserem ersten Test haben wir Dir bereits erklärt, was Auflegen mit Erfolg ist und was die Vorteile sind, deshalb verzichte ich hier auf eine Wiederholung. Der Umfang der Akademie ist einfach brutal! Weshalb wir uns dazu entschieden haben, die verschiedenen Module für euch einzeln zu testen.

Machen wir also weiter in der Weiterbildungsplattform für DJ’s mit dem Kurs „Resident-DJ„:

 

AmE - Resident-DJ

Resident DJ

Hier hat mein Bro DJ Dee bereits den Kurs DJ Startrampe getestet, in dem es um die Basics geht. Beim Modul „Resident-DJ“ handelt es sich um einen Videokurs mit 7 Modulen und einer Länge von 11 Stunden. Zielgruppe sind hier alle DJ’s, die ihr Equipment inzwischen blind beherrschen, das Mixing wie im Schlaf abläuft und deren Künste bereit für die Öffentlichkeit sind. Die Themen reichen von den rechtlichen / gesetzlichen Hintergründen über vertragliche Tips bis hin zu Marketing und Producing.

Die Module

Folgende 5 Blöcke erwarten dich in diesem Kurs: Deine Story!, DJ-Office, DJ-Bookings, DJ-Marketing, DJ-Lifestyle, Producing und ein umfassendes DJ-Wiki.
Legen wir also mit dem ersten Block „Deine Story!“ los.

Deine Story!

ModuleHier geht es rund um dich als DJ. Die Fragen reichen von persönlichen Fragen über dich, bis hin zu Erkundigungen nach deinem Karriereziele, Skill-Level uvm.
Die Antworten kannst du dann an das Team von „Auflegen mit Erfolg“ schicken. Somit hilfst du nicht nur der Academy sich weiter zu entwickeln, sondern schärfst auch deine Sinne für deine persönlichen Ziele als DJ. Deine Antworten zeigen dir auch sehr gut, auf welchem Stand du dich momentan befindest. Dadurch lassen sich Fortschritte die du durch die Academy erlangst besser messen.

Zu beachten gilt hier, dass du Deine Erfolgsstory erst an das Team weiterreichst, wenn du bereits eine gewisse Zeit in der Academy aktiv bist und auch schon wirklich einige Erfolge durch die Academy erzielen konntest!

DJ-Office

Ist ein wichtiger Block in dem ersten Kursmodul der Lektion Resident-DJ* und beschäftigt sich mit der notwendigen Bürokratie wie GEMA, Gewerbeanmeldung, Rechnungen schreiben, empfohlenen Versicherungen und wichtigen Infos zur Steuererklärung. Um professionell ins DJing einzusteigen ist es unumgänglich, sich mit den rechtlichen und steuerlichen Hintergründen auseinanderzusetzen. Patrick erklärt hier ausführlich, wie man sein eigenes Gewerbe anmelden und seinen DJ-Namen schützen kann, was man in Sachen GEMA beachten muss und wie eine mögliche Rechnung aussehen kann. Eine echte Arbeitserleichterung sind die Vorlagen, die er zur Verfügung stellt, um sie individuell auf sich anpassen zu können. Ebenfalls spricht er vom Thema Rider, der meiner Meinung zwar besser in das Modul DJ-Bookings gepasst hätte, aber dennoch sehr interessant und gut erklärt ist.

DJ-Bookings

Nachdem die notwendige Bürokratie abschließend besprochen wurde, geht es logischerweise weiter damit, wie man an DJ-Bookings kommt, welche Gig-Typen es gibt und wie Booking-Agenturen Dir dabei helfen können, an Gigs zu kommen. In dieser Lektion hilft Dir Patrick dabei, professionell vor Club-Besitzern oder Agenturen aufzutreten und nicht unnötig in Fettnäpfchen zu treten. Er erklärt, wie sich folgende Gig-Typen unterscheiden und was jeweils die Besonderheiten sind:

  • Hochzeit, Privatparty, Firmenfeier, usw.
  • Bar / Kneipe
  • Club / Disco
  • Festival
  • Band
  • Silvester
  • DJ-Contests
  • Newcomer-Wettbewerbe
  • Open-Stage

AmE Resident-DJ

Gerade für DJ’s, die kein „Vitamin-B“ nutzen können, um an Bookings zu kommen, wird im folgenden perfekt erklärt, welche Möglichkeiten es gibt, seinen Gegenüber von sich zu überzeugen und die Bookings auch zu behalten.

Außerdem führt er die bekanntesten Booking-Agenturen in Deutschland auf und vergleicht sie mit den jeweiligen Vertragsdetails. Besser geht es nicht! Auch das umstrittene Thema Gage wird hier ganz sachlich beleuchtet. Wie viel kannst Du bei verschiedenen Gig-Typen verlangen und welche Tips gibt es bei Verhandlungen mit den Club-Besitzern? Gerade diese Lektion gehört meiner Meinung nach zu den Wichtigsten und wird extrem gut erklärt, damit Ihr in der Anfangszeit keine unnötigen Fehler macht!

DJ-Marketing

In dem dritten Modul im Kurs Resident-DJ* geht es um DJ-Marketing. Gerade in der digitalen, extrem schnelllebigen Zeit von Instagram und Facebook ist es wichtig, aus der Masse der unzähligen DJs hervorzustechen. Es reicht nicht mehr, jemanden zu kennen, der jemanden kennt, der jemanden kennt. Sich professionell zu vermarkten ist die Kür im DJ-Business. Ohne regelmäßigen Content auf den sozialen Plattformen, wird Dich niemand buchen, auch wenn Du vielleicht ein guter DJ bist.

„Du kannst der Beste DJ der Welt sein – wenn dich keiner kennt, wirst du nicht gebucht.“

Aus diesem Grund wird hier vom Künstlernamen/Logo über Social Media-Content und Mixtapes bis hin zu Promoclips und Webseiten alles angeschnitten. Ein Punkt, die bei jeder Lektion wiederholt wird, ist der Wiedererkennungswert bzw. das Alleinstellungsmerkmal. Wenn Du nur mit der Masse mitschwimmst, wird es schwierig, Dich gegen andere (bekanntere) DJ-Konkurrenten durchzusetzen. Ebenso ist es wichtig, Aufmerksam auf den Online-Portalen wie SoundCloud / Mixcloud zu erhalten und vor Allem zu behalten. Auch zum Thema Instagram-Posts gibt Patrick wertvolle Insider-Tips! An diesem Modul führt kein Weg vorbei, wenn Du wissen willst, auf was es beim Marketing ankommt und welche Portale es gibt, um Dich zu promoten.

DJ-Lifestyle

DJ zu sein ist nicht nur ein Job – es ist ein Lifestyle.

Diese Lektion beginnt mit der von einigen DJ’s belächelten Thematik rund um Gehörschutz. Hierzu haben wir ebenfalls einen Beitrag geschrieben, da dieses Thema extrem wichtig ist, um auch in einigen Jahren noch Spaß am Auflegen haben zu können. Anschließend geht es um die allgemeine DJ-Netiquette und was man als DJ auf Reisen beachten sollte. Ebenfalls wird über das Thema Alkohol und Auflegen gesprochen, zu dem wir ebenfalls einen Beitrag geschrieben haben.

Producing

Schon in der Lektion „DJ-Marketing“ wurde häufig über Alleinstellungsmerkmal geschrieben. Dies funktioniert in der heutigen Zeit, in der jeder DJ durch Records-Pools Zugriff auf unendlich viele Tracks hat, am einfachsten durch eigene Produktionen oder Remixe / Mash-Ups. Viele DJ’s werden oft erst durch die eigenen Produktionen berühmt. Wer also die Möglichkeit und vor Allem die Skills hat, eigene Beats zu bauen, hat einen extrem großen Vorteil gegenüber anderen DJ’s. Remixe zu spielen, die kein anderer hat – was gibt es besseres. Natürlich sollten diese aber nicht klingen, wie in einer Blechtrommel zusammengebaut, sondern gute Qualität haben.

Um dann die Produktionen auch der breiten Masse vorstellen zu können, werden einige Portale vorgestellt, die extra für diese Zwecke gedacht sind.

DJ-Wiki

Das wikipedia der DJ’s. Hier findest Du alle Infos zu diversen Begriffen in Sachen DJing.

Für alle Neugierigen und Geeks, die gern mehr wissen möchten als der Durchschnitt.

Du hast dich zum Beispiel immer gefragt was sich hinter Begriffen wie BUS, Latenz, Anti-Shock oder Impedanz verbirgt oder wo eigentlich der Unterschied zwischen einem Direktantrieb und einem Riemenantrieb beim Turntable ist, dann bist du hier genau richtig. Hier findest du Antworten auf Fragen, die man sich nicht stellen muss aber mit denen du nicht nur beim DJ-Stammtisch punkten kannst sondern die dir im DJ-Alltag einige Entscheidungen leichter machen werden. Im DJ-Lexikon findest du darüber hinaus von A-Z alles womit ein DJ so konfrontiert wird.

Fazit Resident-DJ:

Schon einmal vorneweg, die DJ Onlineakademie „Auflegen mit Erfolg“ ist eine wirklich umfangreiche und gut strukturierte Onlineplattform für DJ’s die an ihren Fähigkeiten arbeiten und ihr Wissen erweitern möchten. Alle Videos sind in guter Ton- und Bildqualität und können auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets abgerufen werden. Los gehen tut es mit der DJ-Startrampe und die hat es in sich. Diese ist nicht nur für Anfänger eine wirklich gute Wahl auch wir konnten die ein oder andere Info für uns rausziehen und wir sind schon sehr lange DJ’s.

Der Kurs Resident-DJ* beantwortet alle Fragen, die man sich als „professioneller Bedroom-DJ“ stellt. Wie melde ich ein Gewerbe an und was muss ich beachten? Wie komm ich an Bookings, was muss ich bei der Verhandlung beachten und wie vermarkte ich mich bestmöglich?

Für den Kurs Resident-DJ gibt es eine 14-tägige Testphase für nur 1 EUR. Klick dazu einfach auf den Banner. AmE Resident-DJ

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About the Author

John Shaft geht seit mittlerweile 13 Jahren seiner Leidenschaft zur Musik als DJ und Hobby-Produzent nach. Im House-Bereich (Nu-Disco, Deep-House, Future-House) ist er zu Hause. Aber auch Trap, Future Bass und Twerk zählen zu seinen Favourite Genres. Er legt seit über zwei Jahren regelmäßig mit seinem DJ-Bro DJ Dee auf und hat mit diesem im März 2017 diesen Blog gegründet.



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